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Köln: Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall mit Messer

Die Polizei Köln sucht zwei Männer, die einen Mann mit einem Messer verletzt und sein Handy geraubt haben sollen. Hinweise werden erbeten.

Foto: Depositphotos

Köln (ost)

Zusatz zu Pressemitteilung Nummer 1 vom 19. Mai 2026 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/6277607

Die Polizei Köln sucht mit Aufnahmen von Überwachungskameras nach zwei Männern, die am 18. Mai 2026 in Köln-Mülheim einen 38-jährigen Mann mit einem Messer verletzt und sein Handy gestohlen haben sollen. Ein Richter hat die Bilder der Verdächtigen inzwischen zur öffentlichen Fahndung freigegeben.

Fotos der gesuchten Männer sind unter folgendem Link verfügbar: https://polizei.nrw/fahndung/216838

Die Kriminalpolizei fragt: Wer hat die beiden Personen auf den Bildern am Tatabend in der Genovevastraße gesehen? Wer hat möglicherweise die Tat beobachtet? Wer kann Informationen zur Identität oder zum aktuellen Aufenthaltsort der Gesuchten geben?

Zeugen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 14 zu melden. (cr/ts)

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 auf 7478. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 8073 auf 9103, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 8213 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 7238 im Jahr 2022. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3590 auf 4163. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten Raubüberfällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 12625 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.270 12.625
Anzahl der aufgeklärten Fälle 6.473 7.478
Anzahl der Verdächtigen 8.073 9.103
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.238 8.213
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 835 890
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.590 4.163

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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