Die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn entdeckte ein Springmesser und ein Einhandmesser im Handgepäck eines 61-jährigen rumänischen Staatsangehörigen.
Köln: Reisender mit zwei Messern am Flughafen gestoppt

Flughafen Köln/Bonn (ost)
Ein Passagier am Flughafen Köln/Bonn wurde von der Bundespolizei gestoppt, weil er zwei Messer in seinem Handgepäck hatte. Darunter war auch ein Springmesser.
Während der Luftsicherheitskontrolle am Mittwoch (10. Juni) fiel das Handgepäck eines 61-jährigen rumänischen Staatsbürgers den Kontrollbeamten auf.
Bei der darauf folgenden Überprüfung fanden die Einsatzkräfte ein Einhandmesser und ein Springmesser.
Die Bundespolizei übernahm die erforderlichen Maßnahmen vor Ort. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Er gab an, die Messer versehentlich in seiner Tasche vergessen zu haben.
Die Beamten beschlagnahmten beide Messer und verlangten zur Sicherung des Strafverfahrens eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Passagier seine Reise fortsetzen.
Die Bundespolizei weist darauf hin, dass bei Luftsicherheitskontrollen häufig Messer entdeckt werden. Insbesondere bei Reisen ins Ausland sollten Passagiere vor Reiseantritt ihr Hand- und Reisegepäck gründlich überprüfen. Verbotene Gegenstände können nicht nur zu Verzögerungen am Flughafen führen, sondern auch straf- oder ordnungsrechtliche Konsequenzen haben.
Quelle: Presseportal








