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Köln: Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 44

Ein tödlicher Unfall bei Aachen fordert ein Menschenleben und verletzt drei weitere Personen, die Autobahn bleibt gesperrt

Foto: Depositphotos

Köln (ost)

Ein unbekannter Fahrer eines Kleinwagens wurde bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 44 bei Aachen am Dienstagnachmittag (6. Oktober) tödlich verletzt. Der Fahrer eines Porsche im Alter von 78 Jahren, seine 65-jährige Beifahrerin und ein 42-jähriger LKW-Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Die Richtungsfahrbahn Lüttich ist ab der Anschlussstelle Aachen-Brand für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Ein Team zur Verkehrsunfallaufnahme sichert derzeit die Spuren vor Ort.

Gemäß den bisherigen Informationen fuhr der Fahrer des Kleinwagens gegen 15.45 Uhr ungebremst auf den vor ihm fahrenden LKW auf, schleuderte nach links und kollidierte auf der Überholspur mit dem Porsche. (cw/de)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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