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Köln: Verkehrsunfall auf A3 bei Emmerich

Dreijährige nach Unfall verstorben, Mutter außer Lebensgefahr

Foto: Depositphotos

Düsseldorf (ost)

Montag, 7. September 2026, 18:45 Uhr

Wie bereits in den Berichten vom Dienstagmorgen, 8. September, um 08:33 Uhr und am Dienstagnachmittag, um 12:54 Uhr, erwähnt, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A 3 bei Emmerich in Richtung Köln. Bei dem Unfall wurde ein Vater im Alter von 36 Jahren getötet, seine schwangere Frau und sein dreijähriges Kind wurden lebensgefährlich verletzt. Der Fahrer eines möglicherweise beteiligten Sattelzuges ist auf der Flucht.

Siehe: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/6347511 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/6347934

Inzwischen ist das dreijährige Kind an den Folgen des Unfalls in einem Krankenhaus verstorben. Die 26-jährige schwangere Mutter wird weiterhin klinisch behandelt, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr.

(kbf)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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