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Köln: Zeugenaufruf nach Zigarettenautomaten-Sprengungen

Die Polizei Köln sucht Zeugen nach vier Automaten-Sprengungen im Kölner Norden. Verdächtige Beobachtungen bitte an KK 71 melden.

Foto: Depositphotos

Köln (ost)

Nach den Explosionen von vier Automaten im Norden von Köln sucht die Polizei Köln nach Zeugen. In drei Fällen haben Zeugen eine vermummte Person auf einem Lastenrad gesehen. Die Kriminalpolizei bittet um weitere Informationen und untersucht die Zusammenhänge folgender Vorfälle:

1) Blumenberg, Staffelsbergstraße am Samstag, 18. Juli, gegen 3.40 Uhr: Automat stark beschädigt, aber nicht geöffnet.

2) Pesch, Donatusstraße 137 am Sonntag, 19. Juli, gegen 5 Uhr: Automat gesprengt, mehrere Schachteln gestohlen. Ein Video eines Anwohners zeigt eine vermummte Person auf einem Lastenrad.

3) Longerich, Graseggerstraße 2 am Montag, 20. Juli, gegen 2.45 Uhr: Ein weiterer Versuch, Automat blieb verschlossen. Zeugen sahen eine vermummte Person auf einem Lastenrad flüchten.

4) Merkenich, Causemannstraße 46 am Dienstag, 23. Juli, gegen 4.30 Uhr: Automat gesprengt, Trümmer beschädigten ein geparktes Auto. Zeugen sahen auch hier eine vermummte Person auf einem Lastenrad flüchten.

Zeugenaufruf:

Hinweise zu den Tätern, dem Lastenrad oder verdächtigen Beobachtungen nimmt das KK 71 unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (as/ts)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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