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Kollision im Einmündungsbereich: Männlicher Verkehrsteilnehmer verletzt sich schwer

Am Mittwochmorgen kam es in Kalkar zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 72-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Der Unfall wird noch untersucht.

Foto: Depositphotos

Kalkar (ost)

Am Mittwoch, den 8. April 2026, ereignete sich gegen 09:27 Uhr ein Verkehrsunfall in der Neulouisendorfer Straße in Kalkar. Ein 72-jähriger Fahrer aus Fintel (Niedersachsen) war mit einem blauen Dacia in Richtung Neulouisendorf unterwegs. Zur gleichen Zeit fuhr ein 45-jähriger Mann aus Düsseldorf mit einem VW ID 5 die Kalkarer Straße in Richtung Neulouisendorfer Straße. An der Einmündung kollidierten die beiden Fahrzeuge, wodurch der 72-Jährige schwer verletzt wurde. Der Fahrer des VW blieb unverletzt, sein 15-jähriger männlicher Beifahrer wurde leicht verletzt. Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Anzahl der Schwerverletzten 11.172 und die Anzahl der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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