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Koslar: Rücksichtslos auf der B56

Am Sonntag kam es zu einem gefährlichen Vorfall in Düren. Ein 66-jähriger Dürener wurde von einem weißen Kastenwagen bedrängt und bedroht.

Foto: unsplash

Jülich (ost)

Am Sonntag (24.08.2025) ereignete sich ein gefährlicher Vorfall auf der B56 in Düren. Personen, die etwas gesehen haben, werden von der Polizei gebeten, sich zu melden.

Ein 66-jähriger Dürener gab an, dass er um 10:50 Uhr in Richtung Barmen unterwegs war. Nach seinen Angaben fuhr ein weißer Lieferwagen mit schwarzer Firmenbeschriftung mit hoher Geschwindigkeit hinter ihm auf der B56 bei Bourheim, was ihn besorgt machte, da er eine Kollision befürchtete. Er signalisierte dem Fahrer des Wagens mit einer Handbewegung sein gefährliches Fahrverhalten.

Der Mann berichtete weiter, dass der Lieferwagen ihm bis zum Kreisverkehr Aachener Landstraße/B56 und dann auf der L14 in Richtung Koslar folgte. Kurz nach der Einmündung auf die L14 überholte der Fahrer den Dürener und bremste plötzlich ab, wodurch das Fahrzeug des 66-Jährigen zum Stillstand kam. Anschließend stieg der Fahrer des Lieferwagens aus und näherte sich bedrohlich dem Auto. Er schlug den rechten Außenspiegel des Mannes ab, bevor dieser seine Fahrt fortsetzen konnte. Die Beschreibung des Mannes lautet wie folgt:

Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise zu dem Vorfall und bittet Zeugen, sich unter der 02421 949-5231 bei der zuständigen Sachbearbeiterin zu melden. Außerhalb der Bürozeiten ist die Polizei unter der 02421 949-0 erreichbar.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 wurden in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle registriert. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesopfer, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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