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Kranenburg: Feuer in Scheune, Feuerwehr stoppt Ausbreitung

Die Feuerwehr Kranenburg wurde zu einem Brand in einer leerstehenden Scheune gerufen. Das Feuer konnte schnell eingedämmt werden, ein Übergreifen wurde verhindert.

Brand in einer leerstehenden Scheune
Foto: Presseportal.de

Kranenburg-Grafwegen (ost)

Am Morgen des 16. Juli 2026 wurde die Feuerwehr Kranenburg um 08:23 Uhr zu einem gemeldeten Gebäudebrand gerufen. Schon während der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung zu sehen.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellte sich heraus, dass in einer ungenutzten Scheune aus unbekannten Gründen Stroh auf dem Boden Feuer gefangen hatte. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz vor, um das Feuer zu bekämpfen, was ihnen schnell gelang. Durch ihr schnelles Eingreifen konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude und andere Materialien verhindert werden.

Die Löschwasserversorgung war eine besondere Herausforderung. Da es in unmittelbarer Nähe der Einsatzstelle kein ausreichendes Wasser gab, musste das benötigte Löschwasser im Pendelverkehr mit verschiedenen Löschfahrzeugen herbeigeschafft werden. Trotz dieser schwierigen Bedingungen konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden.

Nach Abschluss der Löscharbeiten überprüften die Einsatzkräfte die Scheune und das Brandgut sorgfältig auf verbleibende Glutnester, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben, die mit den Ermittlungen zur Brandursache begann.

Dank des schnellen und koordinierten Handelns der Einsatzkräfte konnte ein größerer Sachschaden vermieden werden.

Quelle: Presseportal

nf24