Ein 33-jähriger Krefelder verursachte eine Trunkenheitsfahrt, bei der sein Auto auf dem Dach landete. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht und sein Führerschein sichergestellt.
Krefeld: Auto landet auf dem Dach nach Kollision mit geparktem Pkw

Krefeld (ost)
Am Freitagnachmittag (9. Januar 2026) gegen 16:30 Uhr fuhr ein 33-jähriger Mann aus Krefeld mit seinem Auto auf dem Nordwall in Richtung Friedrichsplatz. Plötzlich geriet er ins Schleudern und stieß gegen einen geparkten Pkw am Straßenrand. Durch den Aufprall wurde das geparkte Fahrzeug auf ein anderes geparktes Auto geschoben. Das Auto des 33-Jährigen überschlug sich und landete auf dem Kopf. Der Mann konnte sich selbst aus dem Wagen befreien und wartete auf dem Gehweg auf die Polizei. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,1 Promille.
Der 33-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein wurde eingezogen. (14)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63.352 auf 65.532 im selben Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56.367 und stieg auf 57.879 im Jahr 2023. Davon waren 49.610 männlich, 6.757 weiblich und 16.655 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 waren es 51.099 männliche, 6.780 weibliche und 18.722 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit insgesamt 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








