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Krefeld: Auto überschlägt sich auf Charlottering

Ein 22-jähriger Fahrer verunfallte auf dem Charlottering, wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Sein VW wurde abgeschleppt.

Foto: Depositphotos

Krefeld (ost)

Am Donnerstag, den 20. August 2026, kam ein 22-jähriger Fahrer aus bisher unbekannten Gründen von der Straße des Charlotterings ab und stieß gegen die Leitplanke. Anschließend überschlug sich der VW des Fahrers aus Duisburg. Der junge Mann war um 1:00 Uhr auf dem Weg aus der Stadt und hatte schließlich kurz vor den Autobahnauffahrten einen Unfall. Er wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Sein VW Up war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die freiwilligen Vortests ergaben keine Anzeichen für eine Fahruntüchtigkeit aufgrund von Alkohol oder Drogen. Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat der Polizei aufgenommen.

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Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63.352 auf 65.532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56.367 auf 57.879, wobei männliche Verdächtige mit 51.099 die Mehrheit ausmachten. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 6.780 relativ konstant. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 auf 18.722. Im Jahr 2023 hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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