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Krefeld: Autoeinbrüche gemeldet, Polizei nimmt drei Verdächtige fest.

Zeugen melden zwei separate Vorfälle, bei denen Männer Autos aufbrechen und Diebesgut einladen. Drei Tatverdächtige vorläufig festgenommen.

Foto: Depositphotos

Krefeld (ost)

Zwei separate Autofahrzeugeinbrüche wurden der Polizei am heutigen Freitag von verschiedenen Zeugen gemeldet:

Früh am Freitagmorgen (17. Juli 2026) um 3:11 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei darüber, dass er beobachtet hatte, wie Männer auf dem Heidedyk die Seitenscheibe eines Autos eingeschlagen und Werkzeuge daraus in einen silbernen Audi geladen hatten. Während der Fahndung konnte die Polizei das Auto mit zwei Verdächtigen (23 und 36 Jahre alt) am Straßenrand des Heyenfeldwegs finden. Im Kofferraum und auf der Rückbank wurde das gestohlene Diebesgut entdeckt. Die beiden Männer wurden vor Ort vorläufig festgenommen. Es bestand auch der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauch und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Der 36-jährige Verdächtige wurde in Untersuchungshaft genommen. Der 23-Jährige wurde freigelassen.

In einem anderen Vorfall berichtete eine Krefelderin der Polizei, dass sie um 5 Uhr am Freitagmorgen (17. Juli 2026) auf dem Fütingsweg einen lauten Knall gehört hatte. Sie sah dann, wie ein Mann durch das hintere Fenster eines Autos griff und anschließend mit einem Fahrrad und Beute in Richtung Voltastraße floh. Während der Fahndung konnte die Polizei einen 38-Jährigen auf einem Fahrrad finden, der der Beschreibung der Zeugin entsprach. Da der Verdächtige keinen festen Wohnsitz hatte, wurde er vor Ort festgenommen. Auch für ihn wurde Untersuchungshaft angeordnet.

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Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (ohne Autobahnen) (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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