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Krefeld: Autofahrerin fährt ins Gleisbett

Eine betrunkene Autofahrerin verursacht Verkehrsstörung, nachdem sie von der Straße abkommt und ins Gleisbett einer Straßenbahn gelangt.

Foto: unsplash

Krefeld (ost)

Am Mittwoch (28. Januar 2026) gegen 13 Uhr fuhr eine 29-jährige Fahrerin mit ihrem Auto auf der St.-Töniser-Straße stadtauswärts. Kurz vor der Kreuzung mit der Straße „Am Schicksbaum“ kam die Frau aus Düsseldorf von der Fahrbahn ab und landete im Gleisbett einer Straßenbahn. Die Straßenbahn, die sich näherte, konnte rechtzeitig anhalten. Der Bahnverkehr wurde kurzzeitig eingestellt. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Ein Atemalkoholtest ergab ein positives Ergebnis. Die 29-Jährige wird wegen Trunkenheit am Steuer strafrechtlich verfolgt. Ob weitere strafbare Handlungen vorliegen, wird von der Verkehrspolizei weiter untersucht.

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Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten lag bei 450, die Schwerverletzten bei 11.172 und die Leichtverletzten bei 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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