Zeugen beobachten Mann beim Einbruch in Supermarkt. Tatverdächtiger festgenommen, Strafverfahren eingeleitet.
Krefeld: Einbruch in Supermarkt – Festnahme

Krefeld (ost)
Am Montag (6. April 2026) um 13:20 Uhr informierte ein 36-jähriger Zeuge die Polizei darüber, dass er beobachtet hatte, wie ein Unbekannter versuchte, in einen Supermarkt am Mühlenweg einzubrechen. Bei ihrer Ankunft trafen die Beamten auf zwei Zeugen (36 und 30 Jahre alt) sowie den 37-jährigen Verdächtigen.
Beide Zeugen berichteten, dass der 37-Jährige mit Hilfe eines Brecheisens die Tür des Supermarktes aufgebrochen hatte. Als er bemerkte, dass er beobachtet wurde, entfernte er sich von der Tür und schlenderte über den Parkplatz. An der Tür des Supermarktes konnten die Beamten frische Hebelspuren feststellen. Zudem fanden sie in einem Einkaufswagen ein weiteres Brecheisen. Der Verdächtige, der obdachlos ist, wurde vor Ort festgenommen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren. (112)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die im Jahr 2023 die meisten Mordfälle verzeichneten, mit insgesamt 470 Fällen, bleibt Nordrhein-Westfalen eine Region mit einer hohen Kriminalitätsrate.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








