Ein aufmerksamer Zeuge half der Polizei, die Täter zu finden. Zwei Männer wurden betrunken erwischt und erwarten nun ein Strafverfahren.
Krefeld: Gestohlene Kennzeichen gefunden

Krefeld (ost)
Früh am Samstagmorgen (11. Juli 2026) wurde die Polizei um 02:35 Uhr zur Friedrich-Ebert-Straße gerufen, nachdem ein Zeuge verdächtige Geräusche gehört hatte. Dort erwischte ein Krefelder zwei Männer auf frischer Tat, die an einem geparkten Auto arbeiteten und dann zu Fuß davon gingen. Der Zeuge behielt die Täter im Blick und blieb gleichzeitig telefonisch mit der Polizei in Kontakt. Dadurch konnten schließlich beide Verdächtige gefunden werden. Beim 19-Jährigen wurden drei Kennzeichen und ein Verkehrsschild gefunden. Sowohl der 19-Jährige als auch der 22-Jährige standen unter Alkoholeinfluss. Beide Männer erwarten nun ein Strafverfahren.
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Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil der Verdächtigen männlich war. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 75 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt







