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Krefeld: Telefonische Erreichbarkeit eingeschränkt am 16. September 2026

Das Hauptzollamt Krefeld und weitere Dienststellen sind aufgrund einer technischen Umstellung telefonisch nicht erreichbar. Die Umstellung betrifft die Migration der Telekommunikationstechnik der Zollverwaltung.

Foto: unsplash

Krefeld; Mönchengladbach; Neuss; Viersen; Nettetal (ost)

Aufgrund einer technischen Umstellung der Telefonanlage sind das Hauptzollamt Krefeld sowie die Zollämter Krefeld-Uerdingen, Neuss, Mönchengladbach und Schwanenhaus und die Dienststellen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Krefeld und Mönchengladbach am Mittwoch, 16. September 2026, telefonisch nicht erreichbar.

Die Umstellung findet statt im Zuge der Migration der Telekommunikationstechnik der Zollverwaltung. Während des Umstellungstages könnte es zu Einschränkungen bei der telefonischen Erreichbarkeit der genannten Dienststellen kommen.

Es wird erwartet, dass die telefonische Erreichbarkeit ab dem 17. September 2026 wieder gegeben ist.

Bürger und Unternehmen werden gebeten, dies bei der Kontaktaufnahme mit den genannten Dienststellen zu berücksichtigen und nicht dringende telefonische Anliegen möglichst vor dem 16. September oder nach Abschluss der Umstellung zu klären.

Für etwaige Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit der Umstellung bittet das Hauptzollamt Krefeld um Verständnis.

Quelle: Presseportal

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