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Krefeld: Verletzter nach Zusammenstoß von Pkw und E-Scooter

Ein 41-jähriger E-Scooterfahrer wurde schwer verletzt, als er mit einem Pkw kollidierte. Die Polizei Krefeld informiert regelmäßig über die Risiken der neuen Fortbewegungsmittel.

Foto: unsplash

Krefeld (ost)

Am Mittwochmorgen (30. Juni 2025) um 6 Uhr versuchte ein 58-jähriger Autofahrer von der Pappelstraße nach rechts in die Traarer Straße abzubiegen. Plötzlich kam von rechts ein 41-jähriger mit seinem E-Scooter auf dem Fahrradweg der Traarer Straße entgegen. Der E-Scooterfahrer war in entgegengesetzter Richtung unterwegs und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der 41-Jährige wurde anschließend schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

E-Scooter sind mittlerweile fester Bestandteil des Straßenverkehrs. Da es sich um ein vergleichsweise neues Fortbewegungsmittel handelt, ist es besonders wichtig, sich mit den Risiken im Straßenverkehr auseinanderzusetzen. Aus diesem Grund bietet die Polizei Krefeld regelmäßig Informationsveranstaltungen zu diesem Thema an. So auch am 11. August 2025 von 8 bis 12:30 Uhr am Globus Markt in der Hafelsstraße 200. Die Experten der Verkehrsunfallprävention sind mit einem Informationsstand zum Thema „Sicher unterwegs mit dem E-Scooter“ vertreten. Interessierte können mit einer VR-Brille riskante Verkehrssituationen erleben, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen.

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Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle waren jedoch Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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