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Kreis Borken: Sicheres Reisen mit Wohnmobilen

Kostenlose Wiegeaktion für Wohnmobile und Wohnwagengespanne. Polizei bietet praktische Tipps für sichere Fahrt in den Urlaub.

Archivbild Wiegeaktion
Foto: Presseportal.de

Kreis Borken (ost)

Der Sommerurlaub steht kurz bevor und für viele beginnt damit die schönste Zeit des Jahres. Wenn man mit dem Wohnmobil oder Wohnwagengespann unterwegs ist, sollte man vor der Abreise nicht nur an die Strecke und das Gepäck denken, sondern auch das erlaubte Gesamtgewicht seines Fahrzeugs im Auge behalten. Schon eine leichte Überladung kann die Fahrsicherheit beeinträchtigen und im Falle einer Kontrolle oder eines Unfalls unangenehme Konsequenzen haben.

Der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken bietet deshalb auch in diesem Jahr wieder eine kostenlose Wiegeaktion an. Am 17. Juli 2026 und am 7. August 2026 können Wohnmobile, Wohnwagen und Gespanne auf dem Verkehrsübungsplatz in Gescher, Estern 41, jeweils von 14:00 bis 19:00 Uhr kostenfrei gewogen werden. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Polizistinnen und Polizisten stehen während der Aktion auch für Fragen zur richtigen Beladung und Ladungssicherung zur Verfügung und geben praktische Ratschläge für eine sichere Fahrt in den Urlaub. Zusätzlich informiert das Team des Kriminalkommissariats Prävention/Opferschutz über den Schutz von Wohnmobilen und Wohnwagen vor Einbruch und Diebstahl, die Sicherung von Fahrrädern sowie den Einbruchschutz für Haus und Wohnung während der Urlaubszeit.

Weitere Informationen zum Thema Camping und Sicherheit finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/campingurlaub-einbruch-in-wohnwagen-und-wohnmobil/

Die Kreispolizeibehörde Borken freut sich auf zahlreiche Besucher und wünscht allen Reisenden eine sichere und erholsame Urlaubszeit. (jh)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Davon waren 2.344 männliche Verdächtige und 445 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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