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Kreis Düren: Neue Kommissaranwärter in Düren

33 junge Menschen beginnen Praktikum bei der Polizei Düren, um praktische Polizeiarbeit zu erlernen.

Kommissaranwärterinnen und - anwärter Kreis Düren 2026
Foto: Presseportal.de

Kreis Düren (ost)

Am Montag, den 06.07.2026, haben 33 Polizeianwärterinnen und -anwärter ihr erstes Praktikum bei der Kreispolizeibehörde Düren begonnen. Die stellvertretende Abteilungsleiterin der Polizei Düren, Kriminaldirektorin Svende Friedrichs, begrüßte die jungen Leute herzlich, die seit dem 01.09.2025 im Polizeidienst angestellt sind und nun zum ersten Mal „auf Streife“ gehen.

Nach dem bisherigen Studium an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW und dem Training im Bildungszentrum Brühl, beginnt jetzt eine achtwöchige Praxisphase für die Studierenden. Erfahrene und speziell geschulte Tutoren begleiten sie und bringen ihnen die praktische Polizeiarbeit im Kreis Düren näher.

In den nächsten Wochen werden die angehenden Kommissarinnen und Kommissare als neues Mitglied im Streifenteam in Früh-, Spät- und Nachtschichten an den drei Wachstandorten Düren, Jülich und Kreuzau eingesetzt. Dieses Praktikum markiert das Ende ihres ersten Studienjahres im dreijährigen Polizeistudium in NRW.

Zwei der 33 Anwärterinnen und Anwärter haben sich während ihres Studiums für den Schwerpunkt „Ermittlungen“ entschieden, der sie gezielt auf eine spätere Tätigkeit bei der Kriminalpolizei vorbereitet. Auch während des Praktikums werden die beiden verstärkt bei der Direktion Kriminalität der Kreispolizeibehörde Düren eingesetzt.

Besonders erfreulich ist, dass sieben der 33 Anwärterinnen und Anwärter Absolventen der FOS Polizei (Fachoberschule Polizei) sind. In dem zweijährigen Bildungsgang erwerben die Schülerinnen und Schüler an Berufskollegs die Fachhochschulreife und legen somit bereits vor dem Abitur den Grundstein für ihre Karriere bei der Polizei.

Die Polizei Düren wünscht allen Studierenden einen guten Start ins Praktikum, viele interessante Erfahrungen und vor allem Freude daran, zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger beizutragen.

Quelle: Presseportal

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