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Kreis Kleve: Neues Versicherungskennzeichen ab 1. März erforderlich

Ab dem 1. März müssen Halter von Kleinkrafträdern das neue schwarze Versicherungskennzeichen anbringen, um gültigen Versicherungsschutz zu haben. Verstöße werden geahndet und können im Schadenfall Probleme verursachen.

Foto: unsplash

Kreis Kleve (ost)

Die Polizei weist alle Halterinnen und Halter von Mofas, Mopeds, Motorrollern, E-Scootern und anderen zulassungsfreien Kleinkrafträdern darauf hin, dass ab dem 1. März ein neues Versicherungskennzeichen vorgeschrieben ist. Mit dem Stichtag beginnt das neue Versicherungsjahr, wodurch die bisherige Versicherung ihre Gültigkeit verliert. Das neue Kennzeichen für das Versicherungsjahr 2026 hat die Farbe schwarz.

„Wer ab dem 1. März mit einem alten Versicherungskennzeichen unterwegs ist, fährt ohne gültigen Versicherungsschutz“! Dies stellt eine Straftat dar, die die Polizei verfolgen muss, und wird Probleme im Schadenfall nach sich ziehen.

Die Versicherungskennzeichen wechseln jährlich ihre Farbe, sodass Einsatzkräfte auf den ersten Blick erkennen können, ob ein Fahrzeug ordnungsgemäß versichert ist. Fahrzeughalterinnen und -halter werden daher dringend gebeten, rechtzeitig bei ihrem Versicherer ein neues Kennzeichen zu beantragen und dieses vor der ersten Fahrt im neuen Versicherungsjahr, also ab dem 01. März, anzubringen.

Ab März werden verstärkt diesbezügliche Kontrollen durchgeführt. Ziel ist es nicht, zu bestrafen, sondern für Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen. „Ein gültiger Versicherungsschutz schützt nicht nur andere, sondern auch die Fahrerinnen und Fahrer selbst“! (sp)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, also 2,13% aller Unfälle. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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