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Kreis Mettmann: Verkehrsunfall auf BAB 52

Fünf Personen bei Karambolage leicht verletzt, Rettungshubschrauber im Einsatz

(C) Feuerwehr Ratingen
Foto: Presseportal.de

Ratingen (ost)

Am heutigen Samstagvormittag, dem 11.04.2026, wurde die Feuerwehr Ratingen gegen 10:40 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 52 in Fahrtrichtung Essen gerufen. Gemäß erster Information handelte es sich um einen Unfall mit mehreren Verletzten.

Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, war die Situation zum Glück weniger dramatisch: Es waren zwei Autos in den Unfall verwickelt. Alle fünf betroffenen Personen hatten ihre Fahrzeuge bereits verlassen. Insgesamt wurden fünf Personen leicht verletzt.

Die Feuerwehr sperrte die Unfallstelle für den Verkehr ab und sorgte für den Brandschutz. Gleichzeitig übernahm der Rettungsdienst die medizinische Betreuung der Verletzten. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden beseitigt und die Fahrbahn entsprechend gesichert.

Ein Rettungshubschrauber wurde von der Leitstelle des Kreises Mettmann zuerst alarmiert, half vor Ort bei der Versorgung der Verletzten, musste jedoch keine Patienten transportieren. Vier der Verletzten wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht, eine Person lehnte die Mitfahrt ab.

An dem Einsatz waren Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Löschzüge Breitscheid und Mitte, der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus mit mehreren Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug, einem Rettungshubschrauber und die Polizei beteiligt.

Nach Abschluss der Maßnahmen blieb ein Hilfeleistungslöschfahrzeug zur Absicherung an der Unfallstelle, bis ein Abschleppdienst eintraf. Die anderen Einsatzkräfte konnten gegen 11:50 Uhr wieder zurückkehren.

Zur Höhe des entstandenen Sachschadens kann die Feuerwehr keine genauen Angaben machen. Beide beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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