Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest. Verdächtige Geräusche, Aufbruchspuren an Haupteingangstür.
Kreis Moers: Einbruch in Bürogebäude in Moers

Moers (ost)
Am Mittwochmorgen (11.03.) hat ein Augenzeuge gegen 00:30 Uhr verdächtige Geräusche gemeldet, die auf einen Einbruch hinwiesen. Diese Geräusche kamen aus einem Bürogebäude in der Bankstraße. Als die Polizei eintraf, zeigte die Haupteingangstür Spuren eines Einbruchs.
Die Polizeibeamten, die am Einsatz beteiligt waren, umstellten das Gebäude und entdeckten zwei Personen darin. Zuerst versuchten diese, sich im Gebäude vor der Polizei zu verstecken.
Während die Polizeibeamten das Gebäude durchsuchten, versuchte eine 25-jährige Duisburgerin über ein Fenster im Erdgeschoss zu fliehen. Sie wurde jedoch von den Beamten während des Fluchtversuchs festgenommen.
Bei weiteren Durchsuchungen im Gebäude wurde auch der zweite Täter gefunden. Mit Hilfe eines Polizeihundes des PP Duisburg wurde der 40-jährige Dinslakener festgenommen und vorläufig in Gewahrsam genommen.
Bei der 25-jährigen Frau wurden Einbruchswerkzeuge und Handschuhe gefunden.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve -Zweigstelle Moers- wurden beide Verdächtige einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl für den 40-jährigen Mann erließ. Die 25-jährige Frau wurde unter bestimmten Bedingungen freigelassen.
/EG
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige, 60 weibliche Verdächtige und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 596, die Anzahl der weiblichen Verdächtigen auf 75 und die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








