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Kreis Soest: Gut vorbereitet in den Urlaub – Polizei gibt Tipps

Sicher verreisen mit wichtigen Hinweisen zur Sicherheit von Haus, Auto, Wohnwagen und Wohnmobil.

Foto: Depositphotos

Kreis Soest (ost)

Wenn die Ferienzeit beginnt, machen sich viele Menschen auf den wohlverdienten Urlaub. Damit der Urlaub entspannt beginnt und die Rückkehr nicht von unangenehmen Überraschungen überschattet wird, gibt die Polizei wichtige Hinweise rund um die Sicherheit von Haus, Wohnung, Auto, Wohnwagen und Wohnmobil.

Sicher reisen – Einbruchschutz beginnt vor der Abfahrt

Ein Haus, das leer aussieht, oder eine offensichtlich unbewohnte Wohnung kann Einbrecher anlocken.

Die Polizei gibt daher folgende Empfehlungen:

Das Auto vor der Reise kontrollieren

Vor längeren Autofahrten sollte das Fahrzeug technisch überprüft werden.

Dazu gehören vor allem:

Während der Fahrt ist es wichtig, regelmäßige Pausen zu machen, um die Konzentration zu erhöhen und das Unfallrisiko zu verringern.

Wohnwagen und Wohnmobil sicher unterwegs

Wohnwagen und Wohnmobile sind sehr beliebt. Vor der Abfahrt sollten Reisende besonders auf folgende Punkte achten:

Wertsachen sollten auch auf Campingplätzen nicht sichtbar im Fahrzeug aufbewahrt werden. Türen und Fenster sollten bei Abwesenheit immer verschlossen sein.

Auf Rastplätzen aufmerksam bleiben

In der Ferienzeit nutzen Kriminelle die Unaufmerksamkeit von Reisenden aus. Die Polizei empfiehlt:

Sicher ankommen und den Urlaub genießen

Wer einige einfache Vorsichtsmaßnahmen beachtet, kann das Risiko von Einbrüchen, Diebstählen und Verkehrsunfällen deutlich reduzieren. Die Polizei wünscht allen Reisenden eine sichere Fahrt, erholsame Ferien und eine gesunde Rückkehr.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 zurück. Davon waren 2.344 männliche Verdächtige und 455 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Einbruchsraten in Deutschland ist.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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