Vier Personen verletzt bei Kollision zweier PKW auf der Autobahn 52, Einsatzkräfte leiten medizinische Versorgung ein.
Kreis Viersen: Verkehrsunfall auf A 52

Schwalmtal (ost)
Am Mittwochmorgen um 7:30 Uhr wurde der Löschzug Waldniel und der Leitungsdienst der Feuerwehr Schwalmtal zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 52 gerufen.
Der Vorfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Schwalmtal und Niederkrüchten in Richtung Roermond.
Bei der Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW gekommen war, bei dem vier Personen verletzt wurden.
Keiner der Betroffenen war in einem Fahrzeug eingeklemmt.
Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurden alle vier Verletzten in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und sorgte für den Brandschutz. Zudem wurden ausgelaufene Betriebsmittel mit Bindemittel aufgenommen.
Neben den Feuerwehrkräften waren der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Viersen im Einsatz.
Der Rettungsdienst war mit zwei Notarztwagen, vier Rettungswagen und einem Krankentransportwagen Typ B vor Ort.
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sperrte die Autobahnpolizei die Fahrbahn in Richtung Roermond für etwa anderthalb Stunden.
Schwalmtal, 06. August 2026
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden beliefen sich auf 13.559 Fälle, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








