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Kreuzau: Einbruch in Einfamilienhaus – Polizei sucht Zeugen

Tatverdächtige brachen gewaltsam in Wohnhaus ein, entwendeten Wertgegenstände und flüchteten unerkannt. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Kreuzau (ost)

Am Dienstag, den 20.01.2026, brachen unbekannte Verdächtige in ein Einfamilienhaus am Bilsteiner Weg ein. Zwischen 14:15 Uhr und 19:10 Uhr gelang es den Tätern gewaltsam, Zugang zum Haus zu erhalten.

Nach dem Einbruch durchsuchten sie verschiedene Zimmer und öffneten zahlreiche Schubladen im Wohn- und Schlafzimmer. Gestohlen wurden ein Safe mit zwei teuren Armbanduhren, Bargeld im mittleren vierstelligen Bereich, zwei Luxushandtaschen und eine Geldbörse. Danach flohen die Täter unerkannt in eine unbekannte Richtung.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Bilsteiner Weg beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der 02421 949-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsrate in Nordrhein-Westfalen stieg zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden und 518 Verdächtige identifiziert wurden. Darunter waren 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige, sowie 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden und 671 Verdächtige ermittelt wurden. Darunter waren 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige, sowie 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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