Am Dienstag kam es zu einem Zusammenstoß zweier Pkw auf einem Parkplatz. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen für den Unfallhergang.
Kreuzau: Verkehrsunfall auf Parkplatz

Kreuzau (ost)
Am Dienstag (01.09.2026) ereignete sich auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts im Windener Weg ein Zusammenstoß zwischen zwei Autos. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei bittet um Informationen zum Unfallhergang.
Um 13:27 Uhr stand ein 37-jähriger Mann aus Nideggen an der offenen Fahrertür seines geparkten Autos. Er saß dabei auf einer Einstiegshilfe. Laut dem 37-Jährigen fuhr ein 52-jähriger Autofahrer aus Düren zur gleichen Zeit rückwärts aus einer gegenüberliegenden Parklücke. Dabei berührte er mit seinem Fahrzeugheck das Heck des parkenden Autos auf der Fahrerseite. Der 52-jährige Fahrer des ausparkenden Autos verließ nach dem Zusammenstoß den Unfallort in Richtung Kreuzau. Die angerufene Polizei nahm den Unfall vor Ort auf. Die Identität des flüchtigen Fahrers wurde im Rahmen weiterer Untersuchungen festgestellt. Zudem konnte er zum Unfallhergang befragt werden.
Später meldete sich der 37-jährige Mann aus Nideggen erneut bei der Polizei und gab an, dass er bei dem Unfall leicht verletzt wurde. Er begab sich jedoch eigenständig zum Arzt.
Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund widersprüchlicher Aussagen der beiden Unfallbeteiligten werden Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, gebeten, sich beim zuständigen Sachbearbeiter unter der 02421-949 5214 zu melden. Außerhalb der Bürozeiten ist die Polizei Düren unter 02421-949 0 erreichbar.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon führten 63.250 zu Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten lag bei 450, die der Schwerverletzten bei 11.172 und die der Leichtverletzten bei 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








