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Kreuztal: Diebstahl eines VW T4-Transporters, Fahrzeug kurz nach Tat im Wald gefunden

Ein gestohlener VW T4-Transporter wurde kurz nach dem Diebstahl im Wald entdeckt. Die Täter sind noch auf der Flucht.

Foto: Depositphotos

Kreuztal (ost)

Gestern Abend (27. Juli) wurde ein Diebstahl eines VW T4-Transporters gemeldet. Kurz darauf wurde das Fahrzeug im Wald gefunden. Die Täter sind bisher nicht bekannt.

Um 21:00 Uhr parkte der Fahrer des dunkelblauen VW T4 sein Fahrzeug im Bereich Ziegeleifeld. Obwohl der Transporter verschlossen war, befand sich ein Schlüssel im Inneren des Wagens. Um 22:45 Uhr bemerkte der Mann, dass der VW verschwunden war.

Fünfzehn Minuten später meldete ein Anrufer der Polizei, dass er einen blauen VW-Bus mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Wald fahren sah, als er in der Ernsdorfstraße spazieren ging. Das Fahrzeug blieb an einer Wegeschranke stehen. Er hörte zwei Türen schließen und vermutete zwei Insassen.

Als die Polizeistreife an der Schranke ankam, stellten die Beamten fest, dass es sich um das gestohlene Auto handelte. Die Suche nach den flüchtigen Insassen im Wald verlief ergebnislos. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und den Eigentümern zurückgegeben.

Die Kriminalpolizei Kreuztal hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise werden unter der Rufnummer 02732/909-0 entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Autodiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Autodiebstahlraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 5864 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6674 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1617 im Jahr 2022 auf 1731 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 1815 im Jahr 2022 auf 1888 im Jahr 2023. Darunter waren 1672 männliche und 143 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 799 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden in Berlin im Jahr 2023 insgesamt 7781 Autodiebstähle registriert, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 5.864 6.674
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.617 1.731
Anzahl der Verdächtigen 1.815 1.888
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.672 1.743
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 143 145
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 799 826

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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