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Kreuztal: Fahrer ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss gestoppt

Ein 33-jähriger Mann wurde ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss in Kreuztal angehalten. Die Polizei ermittelt nun.

Foto: Depositphotos

Kreuztal (ost)

Am späten Sonntagabend (19.04.2026) fand in Kreuztal gegen 23:35 Uhr eine Verkehrskontrolle statt.

Die Polizisten waren auf dem Weg nach Kreuztal auf der Siegener Straße, als ein Opel auf sie zukam. Sie beschlossen, das Fahrzeug anzuhalten. Nachdem die Beamten umgedreht hatten, beschleunigte der Opel plötzlich. Der 33-jährige Fahrer hielt schließlich seinen Opel in der Dörnbergstraße an. Bei der Kontrolle gab es Hinweise auf möglichen Drogenkonsum. Ein positiver Drogentest bestätigte den Verdacht. Die Polizisten brachten den jungen Mann daraufhin ins Krankenhaus, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Zusätzlich besitzt der Opel-Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis. Die Beamten sicherten den Fahrzeugschlüssel. Gegen den 33-Jährigen wird nun vom Verkehrskommissariat ermittelt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität verzeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen in Nordrhein-Westfalen betrug 2022 56.367 und stieg im Jahr 2023 auf 57.879. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 73.917 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts wurden 55.296 Unfälle (8,68%) verzeichnet, außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 450, während 11.172 Personen schwer verletzt wurden und 68.000 Personen leicht verletzt wurden.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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