Unbekannte brachen in leerstehende Fabrik ein. Fahndung erfolglos, Kriminalpolizei ermittelt. Hinweise erbeten unter 02173 288-6310.
Langenfeld: Einbruch in Fabrikgebäude, Polizei fahndete mit Hubschrauber

Langenfeld (ost)
In der Nacht vom Dienstag, dem 22. September 2026, drangen noch unbekannte Täter in ein leerstehendes Fabrikgebäude ein. Trotz einer Fahndung der alarmierten Polizei, an der auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, war der Einsatz leider erfolglos.
Der aktuelle Stand der Ermittlungen besagt:
Um 3 Uhr wurde die Polizei aufgrund eines Einbruchsalarm im Fabrikgebäude einer ehemaligen Schuhfabrik in der Straße “Zur Schlenkhecke” alarmiert. Bei ihrer Ankunft stellten die Polizeibeamten mehrere Taschen mit gestohlenen Kupferkabeln fest, die zum Abtransport bereitgelegt waren.
Um das große Gelände zu durchsuchen, forderten die Einsatzkräfte die Unterstützung eines Polizeihundes und eines Polizeihubschraubers an. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen konnten die Einbrecher unerkannt entkommen.
Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen durch und fragt:
Wer hat verdächtige Beobachtungen am alten Fabrikgebäude gemacht oder kann Informationen zum Einbruch liefern? Hinweise werden von der Polizei Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 445 weiblich im Jahr 2022, im Jahr 2023 waren es 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, von denen 357 gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen ebenfalls eine hohe Anzahl von Mordfällen verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








