Die Serie von Aufbrüchen bei Handwerkerautos im Kreis Mettmann setzte sich in den vergangenen Tagen fort. Unbekannte brachen in verschiedene Transporter ein und entwendeten Werkzeuge im mittleren vierstelligen bis fünfstelligen Bereich.
Langenfeld: Handwerkerauto-Aufbruchsserie setzt sich fort

Kreis Mettmann (ost)
In den letzten Tagen setzte sich die Serie von Einbrüchen in Handwerkerfahrzeuge (siehe unsere Pressemitteilung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/6205650) im Kreis Mettmann fort.
In Mettmann brachen Unbekannte in der Nacht auf Freitag, den 30. Januar 2026, in der Allensteiner Straße einen Mercedes Sprinter auf, der auf Höhe der Hausnummer 4 geparkt war. Sie bohrten das Schloss der Hecktür auf und stahlen verschiedene Werkzeuge aus dem Inneren. Die genaue Höhe des Schadens wird derzeit von der Kriminalpolizei untersucht. Hinweise nimmt die Polizei Mettmann unter der Telefonnummer 02104 982-6250 jederzeit entgegen.
Ein Schwerpunkt der Serie von Transporter-Einbrüchen lag in Langenfeld. Hier brachen unbekannte Täterinnen oder Täter in der Nacht auf Freitag, den 30. Januar 2026, in der Königsberger Straße zwei Opel Vivaro auf. Bei beiden Fahrzeugen schnitten sie die Seitentüren auf. Aus einem Transporter stahlen sie Werkzeuge und eine Lautsprecheranlage, während sie bei dem zweiten Fahrzeug ohne Beute blieben. Der Schaden wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt. Ein aufmerksamer Zeuge hörte gegen 22:30 Uhr am Donnerstag, den 29. Januar 2026, am Tatort ein lautes Geräusch und sah eine hell gekleidete Person an einem silbernen Auto mit vermutlich ausländischem Kennzeichen.
In derselben Nacht schnitten Unbekannte zwischen 19:30 Uhr am Donnerstagabend und 8 Uhr am Freitag auch die Seitentür eines Ford Transit Custom in der Jahnstraße auf und stahlen Werkzeuge und Arbeitsgeräte im geschätzten fünfstelligen Wert.
Zwischen Donnerstag, den 29. Januar 2026, 15 Uhr, und Sonntag, den 1. Februar 2026, 16:30 Uhr, brachen Unbekannte gewaltsam in einen Mercedes Vito ein, der auf dem Parkplatz am Friedhof an der Richrather Straße abgestellt war. Sie brachen die Seitentür auf und stahlen eine Werkzeugkiste mit Inhalt. Auch aus einem in der Eichenfeldstraße abgestellten VW Transporter stahlen unbekannte Täterinnen oder Täter zwischen Donnerstag, den 29. Januar 2026, 16 Uhr, und Montag, den 2. Februar 2026, 5 Uhr, Werkzeuge und Arbeitsgeräte.
In der Bahnstraße stahlen Unbekannte zwischen Samstag, den 31. Januar 2026, 20 Uhr, und Sonntag, den 1. Februar 2026, 9 Uhr, aus einem VW Crafter verschiedene Werkzeuge, indem sie die Seitentür aufschnitten. Ebenfalls zwischen dem 31. Januar 2026 und dem 1. Februar 2026 versuchten Unbekannte, auch in der Sperberstraße in einen Ford Transit Custom einzudringen, blieben aber erfolglos. Bei einem zweiten Ford Transit Custom gelang ihnen dagegen der Einbruch – die Täterinnen oder Täter stahlen zwei Spezialmaschinen.
Zu allen genannten Taten ermittelt die Kriminalpolizei. Hinweise nimmt die Polizei Langenfeld unter 02173 288-6310 jederzeit entgegen.
In Hilden brachen Unbekannte in der Nacht auf Sonntag, den 1. Februar 2026, in zwei Transporter ein. Bei einem Opel Vivaro, der in der Kölner Straße auf Höhe der Hausnummer 2 geparkt war, stahlen die Täterinnen oder Täter mehrere Arbeitsgeräte und drei Werkzeugkoffer, indem sie die seitliche Tür aufschnitten. Auf dieselbe Weise öffneten sie auch einen VW Crafter, der in der benachbarten Straße Am Wiedenhof abgestellt war. Ob auch aus diesem Fahrzeug etwas gestohlen wurde, wird von den polizeilichen Ermittlungen untersucht.
Hinweise zu den genannten Autoeinbrüchen nimmt die Polizei Hilden unter 02103 898-6410 jederzeit entgegen.
Gleich zweimal schlugen unbekannte Täterinnen oder Täter in der Reiherstraße in Monheim am Rhein zu. Zwischen Mittwoch, den 28. Januar 2026, 9:30 Uhr, und Sonntag, den 1. Februar 2026, 15:45 Uhr, brachen sie gewaltsam in einen VW Crafter ein, der auf Höhe der Hausnummer 13 geparkt war. Aus dem Inneren des Transporters stahlen sie Werkzeuge und Messgeräte. Der Schaden wird vorläufig auf einen fünfstelligen Euro-Betrag geschätzt. Bei einem Renault Trafic, der ebenfalls in der Reiherstraße parkte, blieben die Unbekannten dagegen erfolglos: Sie schnitten ein Loch in die Seitentür, konnten aber nichts stehlen.
Zwischen Samstag, den 31. Januar 2026, 20 Uhr, und Sonntag, den 1. Februar 2026, 5:30 Uhr, brachen Unbekannte auch in der Kranichstraße in einen Ford Transit Custom ein. Sie stahlen verschiedene Werkzeuge und verursachten so einen Schaden im vierstelligen Bereich.
Hinweise zu den genannten Taten nimmt die Polizei in Monheim am Rhein unter 02173 9594-6350 jederzeit entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was einem Anteil von 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen kamen 450 Menschen ums Leben, 11.172 wurden schwer verletzt und 68.000 erlitten leichte Verletzungen.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








