Am Sonntagabend identifizierte die Polizei in Langenfeld-Reusrath einen 34-jährigen Deutschen, der sich an einem Sportplatz in schamverletzender Weise gezeigt haben soll.
Langenfeld: Polizei stellt mutmaßlichen Exhibitionisten

Langenfeld (ost)
Am Abend des Sonntags, dem 23. August 2026, identifizierte die Polizei in Langenfeld-Reusrath einen 34-jährigen Deutschen, nachdem sie Hinweisen gefolgt war, dass er sich in den Tagen zuvor auf einem Sportplatz in einer anstößigen Weise gezeigt haben soll.
So lauteten die bisherigen Erkenntnisse:
Um 19:45 Uhr alarmierte eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen die Polizei. Sie hatten auf einem Parkplatz eines Sportplatzes in der Brunnenstraße einen Mann erkannt, der sich am Mittwoch, dem 19. August 2026, in einer anstößigen Weise vor ihnen gezeigt haben soll.
Die schnell eintreffenden Polizeikräfte stellten den Mann, einen 34-jährigen Deutschen, der bereits vorher polizeilich bekannt war, in der Nähe. Die Polizistinnen und Polizisten nahmen den Verdächtigen vorläufig fest und leiteten ein Verfahren gegen ihn ein.
Ob der 34-jährige Mann auch für ähnliche Taten in den vergangenen Tagen auf einem Schulhof in der Gieslenberger Straße und in der Nähe des Sportplatzes in der Brunnenstraße verantwortlich ist (wie bereits berichtet unter der ots-Nummer 2608061 mit folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/6337535), wird derzeit von der Kriminalpolizei untersucht.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








