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Langenfeld: Überfall auf Lotto-Kiosk in Vollsortimenter, Polizei sucht Hinweise

Ein unbekannter Täter überfiel am Samstagabend einen Lotto-Kiosk in einem Vollsortimenter in Langenfeld. Trotz Fahndung konnte er entkommen. Polizei bittet um Hinweise.

Symbolbild Blaulicht
Foto: Presseportal.de

Langenfeld (ost)

Am Abend des Samstags, den 30. Mai 2026, wurde ein Lotto-Kiosk im Eingangsbereich eines Vollsortimenters in Langenfeld von einem noch unbekannten Täter überfallen, der dabei einen Angestellten verletzte. Die Polizei war schnell zur Stelle, konnte den Täter jedoch trotz einer sofortigen Fahndung nicht finden. Die Ermittlungen laufen und die Polizei bittet um Hinweise.

So ereignete sich der Vorfall nach den neuesten Erkenntnissen:

Um 19 Uhr betrat der Täter den Verkaufsraum des Lotto-Kiosks in dem Vollsortimenter an der Rheindorfer Straße. Unter Androhung eines Hammers zwang er den 20-jährigen Angestellten, ihm den Inhalt der Kasse auszuhändigen. Nachdem er den Angestellten geschlagen hatte, entwendete er eine fünfstellige Summe Bargeld und flüchtete dann durch den Hinterausgang über den Parkplatz in Richtung Kölner Straße.

Trotz einer sofortigen Fahndung konnten die Polizeikräfte leider keine verdächtigen Personen mehr finden. Glücklicherweise wurde der 20-Jährige nur leicht verletzt. Er beschreibt den Täter wie folgt:

Die Polizei fragt:

Wer hat am Samstagabend, den 30. Mai 2026, in der Nähe des Vollsortimenters in Langenfeld etwas Auffälliges beobachtet? Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter 02173 288-6310 entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche, 75 weibliche und 310 nicht-deutsche Verdächtige gab. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass diese Region einen signifikanten Anstieg verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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