Bei einem Wohnungseinbruch am Samstagnachmittag wurden ein Mobiltelefon und ein Tablet entwendet. Die Polizei bittet um Hinweise.
Langerwehe: Elektronische Geräte gestohlen

Langerwehe (ost)
Ein Einbruch in eine Wohnung ereignete sich bereits am Samstagnachmittag (18.04.2026) in einem Mehrfamilienhaus „An der Lochmühle“, bei dem unbekannte Täter ein Mobiltelefon und ein Tablet gestohlen haben. Die Polizei bittet um Informationen.
Um 13:00 Uhr verließ die Geschädigte ihre Wohnung in der dritten Etage des Gebäudes und schloss die Tür ab. Als sie um 21:00 Uhr zurückkehrte, bemerkte sie zunächst Unordnung. Bei genauerer Betrachtung stellte sie fest, dass Unbekannte gewaltsam in die Wohnung eingedrungen waren und ein Tablet sowie ein Mobiltelefon gestohlen hatten. Es gibt bisher keine Hinweise auf die Täter. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Personen, die Informationen über die Tat oder die Täter haben oder verdächtige Umstände in der Umgebung des Tatorts beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 02421 949 – 0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2789 auf 3069. Von den Verdächtigen waren 2344 männlich, 445 weiblich und 1196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbrüche in Deutschland mit insgesamt 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 – 470 Fälle – zeigt Nordrhein-Westfalen eine besorgniserregende Zunahme der Gewaltverbrechen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








