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Langerwehe / Jülich: Einbrüche in Gaststätten in Langerwehe und Jülich

Polizei sucht Zeugen. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sowie am frühen Freitagmorgen kam es zu Einbrüchen in zwei Gaststätten.

Foto: Depositphotos

Langerwehe / Jülich (ost)

In der Nacht vom Mittwoch (18.02.2026) auf den Donnerstag (19.02.2026) und am frühen Freitagmorgen (20.02.2026) gab es Einbrüche in zwei Gaststätten in Langerwehe und Jülich.

In Langerwehe drang zwischen 23:45 Uhr am Mittwoch und 10:00 Uhr am Donnerstag mindestens ein bisher unbekannter Täter gewaltsam in eine Gaststätte in der Hauptstraße ein. Es wird angenommen, dass der Täter das Gebäude ohne Beute verließ.

Am frühen Freitagmorgen wurde eine Gaststätte in der Bongardstraße in Jülich Ziel eines Einbruchs. Zwischen 02:34 Uhr und 02:48 Uhr drang ein Täter gewaltsam in das Lokal ein. Im Inneren brach er die Geldkassetten mehrerer Spielautomaten auf und durchsuchte den Bereich hinter der Theke.

Um 02:34 Uhr wurde der Besitzer durch einen Sicherheitsdienst über die ausgelöste Alarmanlage informiert. Als er um 02:48 Uhr am Gebäude ankam, flüchtete eine männliche Person durch eine Seitentür in Richtung Bauhofstraße.

Die Beschreibung des Verdächtigen lautet wie folgt:

Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme war noch nicht bekannt, was und in welchem Ausmaß gestohlen wurde.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem beschriebenen Mann geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02421 949-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ebenfalls anstieg. Im Vergleich dazu wurde in einer anderen Region Deutschlands im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen registriert, nämlich 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24