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Langerwehe: Kupferkabel aus Gaststätte gestohlen

Zwischen Samstag (31.10.2026, 12:00 Uhr) und Dienstag (03.11.2026, 12:00 Uhr) drangen Unbekannte in der Jüngersdorfer Straße ein. Die Polizei Düren bittet Zeugen unter 02421-949 0 um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Langerwehe (ost)

Zwischen Samstag (31.10.2026, 12:00 Uhr) und Dienstag (03.11.2026, 12:00 Uhr) drangen bislang unbekannte Täter in eine Gaststätte an der Jüngersdorfer Straße ein. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Während des Tatzeitraums gelangte mindestens ein Täter mit Gewalt in das Lokal. Im Gebäude begaben sich der oder die Täter in den Keller und stahlen Kupferkabel im Wert eines mittleren dreistelligen Betrags. Anschließend entkamen sie, ohne erkannt zu werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Wer im Tatzeitraum im Umfeld der Jüngersdorfer Straße verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten, die Polizei Düren unter 02421-949 0 zu kontaktieren.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Einbrüche von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023 – ein Anstieg um rund 15 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Einbruchsfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle nahm von 3.385 auf 3.616 zu, während die Zahl der Tatverdächtigen von 2.789 auf 3.069 stieg. Darunter waren 2023 insgesamt 2.614 Männer und 455 Frauen, gegenüber 2.344 Männern und 445 Frauen im Vorjahr. Die Zahl der nicht deutschen Tatverdächtigen erhöhte sich von 1.196 auf 1.451.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Mordfälle von 380 im Jahr 2022 auf 470 im Jahr 2023 – ein Anstieg um 90 Fälle beziehungsweise rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Mordfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 357 auf 443. Zugleich stieg die Zahl der Tatverdächtigen von 518 auf 671: Darunter waren 2023 insgesamt 596 Männer und 75 Frauen, gegenüber 458 Männern und 60 Frauen im Vorjahr. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen nahm von 206 auf 310 zu.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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