Polizei sucht nach Tätern in Erftstadt-Lechenich. Hinweise erbeten unter 02271 81-0 oder poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de.
Lechenich: Einbruch in Wohnhaus

Rhein-Erft-Kreis (ost)
Öffentlichkeitsfahndung gestartet
Die Behörden im Rhein-Erft-Kreis suchen derzeit nach den Tätern, die zwischen Montagmittag (20. Juli) und Dienstagmittag (21. Juli) in ein Haus in Erftstadt-Lechenich eingebrochen sind.
Das Kriminalkommissariat 13 nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
Es wurde festgestellt, dass die Einbrecher zwischen Montag 14 Uhr und Dienstag 13 Uhr über eine Kellertür in das Haus am Finkenweg gelangten. Ein Zeuge entdeckte den Einbruch später. Es wurde Bargeld gestohlen.
Die Beamten vor Ort nahmen den Vorfall auf und erstatteten Anzeige. Anschließend wurden die Spuren am Tatort von Kriminalbeamten gesichert.
Es wird empfohlen, die Seriennummern neuer Gegenstände zu notieren, um sie im Falle eines Diebstahls griffbereit zu haben. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, damit der gestohlene Gegenstand zur Fahndung ausgeschrieben werden kann.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069. Insgesamt wurden 1.196 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022 und 1.451 im Jahr 2023 erfasst. Im Vergleich zur Region mit den meisten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 – 27.061 Fälle – liegt Nordrhein-Westfalen immer noch deutlich darunter.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 206 auf 310 anstieg. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland insgesamt 470 Fälle, was die besorgniserregende Situation in Nordrhein-Westfalen verdeutlicht.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








