Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht nach unbekannten Einbrechern in Erftstadt-Lechenich. Verdächtige Personen und Fahrzeuge werden gesucht.
Lechenich: Zeugensuche nach Hauseinbrüchen

Erftstadt (ost)
Die Ermittler ersuchen um Informationen zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach mehreren unbekannten Männern, die angeblich am Mittwoch (15. April) in mindestens zwei Häuser in Erftstadt-Lechenich eingebrochen sind. Augenzeugen beschrieben die Täter als schlanke, sportliche Männer mit einer Größe von 170 bis 180 Zentimetern, dunkel gekleidet mit Mützen und vermummten Gesichtern.
Hinweise zu den Tätern, verdächtige Feststellungen zur Tatzeit oder verdächtige Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts können von den zuständigen Beamten des Kriminalkommissariats 13 telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de gemeldet werden.
Um 13:30 Uhr sah eine Zeugin drei Verdächtige auf dem Grundstück eines Nachbarn in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße. Der Bewohner informierte die Polizei. Ein Streifenteam entdeckte ein eingeschlagenes Küchenfenster und mehrere Aufbruchspuren. Die Täter sollen in Richtung der Bernhard-Letterhaus-Straße geflohen sein.
Zwischen 19.45 Uhr und 20.30 Uhr schlugen Unbekannte in der Friedrich-Engels-Straße zu. Auch hier brachen die Täter die Terrassentür auf und gelangten ins Haus.
In beiden Fällen suchten Polizistinnen und Polizisten nach den Tätern, sicherten Einbruchsspuren und erstatteten Anzeigen. Die Ermittler prüfen derzeit, ob die beiden Fälle in Verbindung stehen. (hw)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 596, weiblichen auf 75 und nicht-deutschen auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Nordrhein-Westfalen-Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








