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Lemgo: Alkoholverstöße in Kreis Lippe

Polizei Lippe stellt drei Fahrten unter Alkoholeinfluss fest. Nur nüchterne Fahrer können richtig reagieren.

Foto: Depositphotos

Lippe (ost)

Am Abend des Freitags und in der Nacht zum Samstag (27.-28.03.2026) wurden von der Polizei Lippe in Werl-Aspe und Lemgo drei Fahrer erwischt, die anscheinend betrunken unterwegs waren. In Bad Salzuflen-Werl-Aspe wurde ein 68-jähriger Opel-Fahrer auffällig. Ein Alkoholtest verlief positiv, danach wurden zwei Blutproben entnommen und der Führerschein wurde eingezogen. In Lemgo wurden ein 15-jähriger E-Scooter-Fahrer und ein 26-jähriger VW-Fahrer nach auffälligem Verhalten von Einsatzkräften kontrolliert. Bei beiden war der Alkoholtest positiv, es wurden Blutproben entnommen; außerdem wird gegen den Autofahrer wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Nur wer ohne Alkohol im Blut unterwegs ist, kann Verkehrssituationen richtig einschätzen und im Notfall angemessen reagieren.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg die Anzahl der Verdächtigen von 56367 im Jahr 2022 auf 57879 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren mehr Männer als Frauen, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ebenfalls anstieg. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 das Bundesland mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen, insgesamt 73917.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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