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Lendersdorf: Brand am Kaiserplatz

Ein Zimmerbrand in einem Ladenlokal am Kaiserplatz löste einen Großeinsatz der Feuerwehr Düren aus. Acht Personen wurden gerettet, zwei erlitten Rauchgasvergiftungen.

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Foto: Presseportal.de

Düren (ost)

Früh am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Düren um 03:25 Uhr zu einem gemeldeten Brand im Zimmer am Kaiserplatz gerufen. Erst als sie am Einsatzort ankam, zeigte sich das wahre Ausmaß. Im Erdgeschoss eines Ladengeschäfts brannte es stark.

Da der Verdacht bestand, dass sich noch Personen im Gebäude aufhalten könnten, wurde das Alarmstichwort erhöht. Gleichzeitig gingen weitere Notrufe ein, die von starkem Feuerschein auf der Rückseite des Gebäudes berichteten. Die Feuerwehr richtete mehrere Einsatzabschnitte ein, begann sofort mit der Suche nach Personen und bekämpfte das Feuer sowohl im Erdgeschoss als auch auf der Rückseite des Gebäudes.

Insgesamt konnten acht Personen von der Feuerwehr gerettet oder selbst in Sicherheit gebracht werden. Alle Betroffenen wurden von Notärzten und Rettungsdiensten untersucht und betreut. Zwei Personen erlitten Rauchvergiftungen und wurden in Dürener Krankenhäuser gebracht.

Das Brandobjekt und die angrenzenden Gebäude wurden von der Feuerwehr kontrolliert. Es befand sich keine Person mehr im Gebäude.

Das Feuer konnte nach kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht werden. Die Löscharbeiten und das Löschen von Glutnestern in Zwischendecken und auf der Dachhaut auf der Rückseite des Gebäudes dauerten etwa dreieinhalb Stunden. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Eine Familie wurde vom Ordnungsamt untergebracht.

Während des gesamten Einsatzes war der Kaiserplatz für den Verkehr gesperrt.

Die Feuerwehr Düren war mit 67 Einsatzkräften vor Ort. Es waren die hauptamtliche Wache, der Führungsdienst, die Führungsunterstützungsgruppe, der Löschzug Mitte, die Löschgruppen Niederau, Berzbuir, Lendersdorf und Birkesdorf im Einsatz. Die Löschgruppe Merken richtete den Bereich der Einsatzstellenhygiene ein. Gleichzeitig sorgten die Löschgruppen Birgel und Gürzenich für den Grundschutz im Stadtgebiet. Der Rettungsdienst Kreise Düren war mit einem Notarzteinsatzfahrzeug und drei Rettungswagen vor Ort.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen 556.792 Unfälle waren Sachschadensunfälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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