Die Feuerwehr Remscheid wurde zu mehreren Brandeinsätzen alarmiert, darunter ein Garagenbrand, Waldbrände und weitere Kleinbrände in der Stadt.
Lennep: Feuerwehr Remscheid im Einsatz

Remscheid (ost)
Am heutigen Pfingstmontag, dem 25. Mai 2026, wurde die Feuerwehr Remscheid zu mehreren Einsätzen im Stadtgebiet gerufen.
Spaziergänger meldeten gegen 13:10 Uhr ein Feuer unterhalb der Autobahnbrücke Diepmannsbach. Während die Berufsfeuerwehr anrückte, gingen weitere Notrufe ein, die von Rauch und einem weiteren Brand im Wald sprachen.
Die Leitstelle schickte zusätzliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus den Einheiten Nord und Lennep in den Wald. Während der Löscharbeiten wurde ein weiteres Feuer zwischen Überfeld und Hermannsmühle gemeldet, das jedoch bereits erloschen war.
Die beiden Brandstellen betrafen insgesamt etwa 190 Quadratmeter Vegetation. Da weitere Brände nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde eine Drohneneinheit angefordert, um das Gebiet zu überwachen.
Gegen 15:15 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Garagenbrand an der Ackerstraße gerufen. Der Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Hasten wurden entsandt.
Vor Ort entdeckten die Einsatzkräfte ein Feuer auf dem Garagendach, das bereits in das Gebäude eingedrungen war. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand sowohl von innen als auch von außen.
Nachbarn reagierten schnell und konnten mit Feuerlöschern eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern.
Gegen 15:30 Uhr wurde ein Heimrauchmelder in Hasenberg ausgelöst. Die Feuerwehr konnte jedoch kein Feuer feststellen.
Auf dem Rückweg zu den Einsatzstellen gab es weitere kleinere Einsätze, darunter die Hilfeleistung im Sana-Klinikum und das Löschen von brennenden Mülleimern.
Die Brandursachen sind noch unklar und werden von der Polizei untersucht.
Am Einsatz beteiligt waren Führungsdienste, der Löschzug der Berufsfeuerwehr, Rettungsdienste und die Freiwilligen Feuerwehreinheiten Nord, Lennep und Hasten. Die Drohneneinheit der Feuerwehr Hückeswagen unterstützte ebenfalls im Waldgebiet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








