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Lennestadt: Alkoholisierter Fahrer bei Polizeikontrolle

Ein 26-jähriger Fahrer wurde am Donnerstag von der Polizei auf einem Firmengelände kontrolliert und muss nun mit einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr rechnen.

Foto: Depositphotos

Lennestadt (ost)

Am Donnerstag (19. Februar) musste der Fahrer eines Kleintransporters, der 26 Jahre alt ist, Polizeibeamte zur Wache nach Altenhundem begleiten. Die Beamten hatten die Entnahme einer Blutprobe angeordnet, nachdem sie den Mann gegen 11:30 Uhr auf einem Firmengelände an der Straße „Buchenseifen“ in Kirchveischede mit seinem Fahrzeug entdeckten. Zuvor hatten Verkehrsteilnehmer das Fahrzeug auf der B55 zwischen Griesemert und Kirchveischede wegen seiner Fahrweise gemeldet. Bei der Kontrolle des Mannes ergaben sich Anzeichen für Alkoholisierung, die durch einen Atemalkoholtest vor Ort bestätigt wurden. Der Fahrer wird nun wegen „Trunkenheit im Verkehr“ strafrechtlich verfolgt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenmissbrauch in der Region registriert, während im Jahr 2023 die Zahl auf 73917 stieg. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen mit 73917 Fällen. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 im Jahr 2022 auf 65532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 56367 im Jahr 2022 und stieg auf 57879 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 49610 männlich, 6757 weiblich und 16655 nicht-deutsch im Jahr 2022, während im Jahr 2023 die Zahlen auf 51099 männlich, 6780 weiblich und 18722 nicht-deutsch anstiegen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Unfälle aus, was 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3764 Fällen oder 0.59% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792, was 87.36% aller Unfälle ausmacht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17437 Unfälle (2.74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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