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Lennestadt: Autofahrer fällt bei Kontrolle auf

Drogenvortest positiv. Ein 48-jähriger wurde wegen defektem Abblendlicht angehalten. Verdacht auf Drogeneinfluss bestätigt, Blutprobe entnommen.

Foto: Depositphotos

Lennestadt (ost)

Weil das Abblendlicht seines Autos kaputt war, wurde ein 48-jähriger Mann am späten Mittwochabend (13. Mai) gegen 23:15 Uhr auf der „Meggener Straße“ gestoppt. Während der Überprüfung wurden Anzeichen für möglichen Drogeneinfluss beim Fahrer festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Drogentest bestätigte dies. Der Mann wurde dann zur Polizeistation gebracht, wo eine Blutprobe entnommen und eine Anzeige erstellt wurde.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 auf 57879, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 49610 auf 51099 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6757 auf 6780 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen, der Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 73917 Fällen, bleibt die Region weiterhin stark von Drogenkriminalität betroffen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637365 Unfälle. Davon entfallen 63250 Unfälle auf Personenschäden, was 9.92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13559 Unfälle aus, was 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 3764 Fällen, was 0.59% der Gesamtzahl ausmacht, zu verzeichnen. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556792, was 87.36% aller Unfälle ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 Unfälle (2.74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1.08%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 450, Schwerverletzte auf 11172 und Leichtverletzte auf 68000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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