Unbekannte drangen in zwei Firmengebäude in Lennestadt ein und verursachten Sachschäden im dreistelligen Eurobereich. Polizei bittet um Hinweise.
Lennestadt: Unternehmen Einbrüche am Wochenende

Lennestadt (ost)
In Lennestadt verschafften sich zwischen dem Freitagabend (14. August) und dem Mittag des Samstags (15. August) unbekannte Täter in zwei Fällen unbefugt Zugang zu Firmengebäuden.
An der Straße “Hundemaue” drangen Unbekannte in ein Firmengebäude ein. Ob den Tätern dabei auch Beute in die Hände fiel, stand bei der Anzeigenaufnahme noch nicht abschließend fest. Der Sachschaden wird aktuell im unteren dreistelligen Eurobereich eingeschätzt.
Ein weiterer Einbruch ereignete sich in der “Dorfstraße”. Auch dort gelangten Unbekannte ins Innere eines Firmengebäudes. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und nahmen kleinere Bargeldbeträge mit. Ob darüber hinaus Gegenstände entwendet wurden, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Der Schaden wird in diesem Fall im höheren dreistelligen Eurobereich eingeschätzt.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02761 9269-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbruchsfällen in Deutschland mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








