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Leverkusen: Brand in einem Gärtnereibetrieb

Am 11.08.2026 wurde die Feuerwehr zu einem Brand in Leverkusen gerufen. Rauchsäule und Explosionen erschwerten die Löscharbeiten.

Symbolbild
Foto: Presseportal.de

Leverkusen (ost)

Am 11.08.2026 um etwa 16:00 Uhr erhielt die Leitstelle Leverkusen mehrere Anrufe über ein Feuer in der Heinrich-Lübke-Straße im Stadtteil Schlebusch-Nord.

Aufgrund der Informationen der Anrufer wurden sofort beide Wachen der Berufsfeuerwehr, der Einsatzführungsdienst, zwei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und eine Einheit des Rettungsdienstes alarmiert.

Schon auf dem Weg dorthin war eine starke Rauchsäule sichtbar.

Vor und bei Ankunft der Einsatzkräfte waren mehrere kleinere Druckgasbehälter explodiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle brannte ein schwer zugänglicher Anbau eines Gärtnereibetriebs in voller Ausdehnung.

Die Brandbekämpfung wurde sofort von einem Trupp unter Atemschutz mit einem B-Rohr durchgeführt.

Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden und weitere Trupps führten Nachlöscharbeiten mit C-Rohren durch.

Aufgrund des starken Rauchs wurde die Bevölkerung über die Warn-App NINA informiert.

Das Umweltamt wurde zur Einsatzstelle gerufen, um auf Asbest und andere Schadstoffe zu überprüfen.

Nach Bewertung durch das Umweltamt kann das in angrenzenden Gärten angebaute Obst und Gemüse nach einfacher Reinigung mit klarem Wasser weiterhin verzehrt werden.

Bei diesem Einsatz wurde niemand verletzt.

Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben.

Insgesamt waren 57 Einsatzkräfte und 16 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.

Quelle: Presseportal

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