Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Lichtenau: Glatteis-Massenkarambolage auf A 44

Eine Glatteis-Massenkarambolage auf der A 44 führt zu Sperrungen und Verkehrsbehinderungen. Die Unfallaufnahmen sind noch nicht abgeschlossen.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- A 44- Paderborn- Marsberg- Lichtenau- Weitere Informationen zur Autobahn 44 sowie den Sperrungen zwischen der Anschlussstelle Diemelstadt und dem Kreuz Wünnenberg-Haaren. Die Unfallaufnahmen dauern an.

Die Anschlussstelle Lichtenau der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund ist mittlerweile wieder frei gegeben. Eine Rückführung der im Stau stehenden Fahrzeuge in Fahrtrichtung Kassel hat begonnen.

Bei dem Fahrzeug, das gegen 02:30 Uhr in Fahrtrichtung Kassel auf den Auflieger aufgefahren ist, handelt es sich um einen Lastkraftwagen und nicht, wie zuvor berichtet, um einen PKW. Bei den beiden Verstorbenen handelt es sich um die Insassen des auffahrenden LKW. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei Bielefeld hat ein Hinweistelefon eingerichtet. Zeugen und Unfallbeteiligte, die bislang keinen Kontakt mit der Polizei hatten, werden gebeten, sich unter 0521-545 5149 zu melden.

Es kann derzeit noch nicht abgesehen werden, wann die Sperrungen aufgehoben werden können.

Erste Meldung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/6202148

Zweite Meldung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/6202331

Im Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren und an der Anschlussstelle Diemelstadt wurden Umleitungen eingerichtet.

Verkehrsteilnehmende werden weiterhin gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24