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Lindenthal: 68-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt – Festnahme

Ein 26-jähriger Tatverdächtiger wurde nach einem Angriff in Köln-Lindenthal festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Foto: Depositphotos

Köln (ost)

Die Staatsanwaltschaft Köln und die Polizei Köln teilen mit:

Am Montagnachmittag (27. April) wurde ein 68-jähriger Mann bei einem Angriff in Köln-Lindenthal lebensgefährlich verletzt. Beamte konnten im Zuge der Suche einen 26-jährigen Verdächtigen in einem Park im Stadtteil Sülz vorläufig festnehmen.

Um 15.15 Uhr meldete ein Anwohner eine Auseinandersetzung im Bereich Gleueler Straße / Mommsenstraße über den Notruf.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Eine Mordkommission wird die weiteren Ermittlungen übernehmen. (as/al)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige, 60 weibliche Verdächtige und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022, während es 596 männliche Verdächtige, 75 weibliche Verdächtige und 310 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2023 waren. Im Jahr 2023 war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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