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Lintorf: Brand auf BAB 52

Gestern Morgen wurde die Feuerwehr zu einem brennenden Auto auf der Autobahn gerufen. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, ohne Verletzte zu verursachen.

(C)Feuerwehr Ratingen
Foto: Presseportal.de

Ratingen (ost)

Am heutigen Morgen des 30.05.2026 wurde die Feuerwehr Ratingen um 10:03 Uhr zu einem brennenden Fahrzeug auf der Bundesautobahn 52 gerufen.

Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, stand das Auto bereits in Flammen. Um das Feuer zu bekämpfen, wurde ein Löschrohr mit Schaummittel eingesetzt. Gleichzeitig wurde ein weiteres Löschrohr verwendet, um die angrenzende Vegetation zu schützen und ein Ausbreiten des Feuers auf die Böschung zu verhindern. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

Aufgrund von ausgelaufenen Betriebsstoffen wurde die Untere Wasserbehörde informiert. Gemeinsam mit dem Straßenbaulastträger wurde das weitere Vorgehen bezüglich des Umweltschutzes und der erforderlichen Maßnahmen abgestimmt.

An dem Einsatz beteiligt waren die Berufsfeuerwehr Ratingen, die Freiwillige Feuerwehr Lintorf und die Autobahnpolizei.

Zu Schadenshöhe und Brandursache können derzeit keine Angaben seitens der Feuerwehr gemacht werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel gab es 3.764, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen. In Ortslagen innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen gab es insgesamt 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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