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Lippe: Autofahrer kommt in Lemgo-Brake von der Straße ab

Der 21-Jährige verlor am Dienstag, 03.11.2026, gegen 3.50 Uhr in einer Kurve die Kontrolle und landete im Gebüsch. Ein Alkoholvortest schlug an, der Sachschaden beträgt rund 7.500 Euro.

Foto: Depositphotos

Lippe (ost)

Gegen 3.50 Uhr am frühen Dienstagmorgen (03.11.2026) informierte ein aufmerksamer Bürger die Polizei über einen lauten Knall und einen möglichen Verkehrsunfall im Bereich Blomberger Straße/Residenzstraße. Am Einsatzort fanden die Einsatzkräfte tatsächlich einen verunfallten Skoda Superb und dessen Fahrer vor. Nach ersten Erkenntnissen fuhr der 21-Jährige aus Lemgo mit seinem Skoda auf der Blomberger Straße in Richtung Residenzstraße, als er in einer Kurve die Kontrolle über das Fahrzeug verlor, von der Fahrbahn abkam und im Gebüsch zum Stehen kam. Dabei wurde neben dem Wagen auch ein Zaun beschädigt. Der gesamte Sachschaden belief sich auf rund 7.500 Euro. Ein freiwilliger Alkoholvortest bei dem Mann fiel positiv aus. Auf der Polizeiwache entnahm man ihm eine Blutprobe. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten seinen Führerschein. Der Wagen musste abgeschleppt werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der erfassten Drogendelikte von 70.510 im Jahr 2022 auf 73.917 im Jahr 2023, ein Anstieg um 4,8 %. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 bundesweit die meisten Fälle. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 63.352 auf 65.532, die Zahl der Tatverdächtigen von 56.367 auf 57.879. Unter ihnen waren 2023 insgesamt 51.099 Männer und 6.780 Frauen, gegenüber 49.610 Männern und 6.757 Frauen im Vorjahr. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 16.655 auf 18.722.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

In Nordrhein-Westfalen wurden 2023 insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle registriert. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden (9,92 %), 13.559 schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden (2,13 %), 3.764 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel (0,59 %) und 556.792 übrige Sachschadensunfälle (87,36 %). Für die Ortslage wurden 55.296 Unfälle innerorts (8,68 %), 17.437 außerorts ohne Autobahnen (2,74 %) und 6.889 auf Autobahnen (1,08 %) angegeben; die Prozentwerte beziehen sich jeweils auf die Gesamtzahl der Unfälle. Bei den Verkehrsunfällen kamen 450 Menschen ums Leben, 11.172 wurden schwer und 68.000 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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