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Lippe: Detmold – Verkehrsunfall mit Personenschaden

Eine 75-jährige Detmolderin wurde bei einem Verkehrsunfall verletzt. Der Pkw-Fahrer brachte sie zur Notaufnahme und nannte den Namen seines Arbeitgebers.

Foto: Depositphotos

Lippe (ost)

Am 03.03.2026, gegen 11:10 Uhr, wurde eine 75-jährige Frau aus Detmold bei einem Verkehrsunfall verletzt. Laut ihren Angaben war sie zu diesem Zeitpunkt auf der Röntgenstraße in Detmold in Richtung Medicum unterwegs. Kurz vor dem Medicum befand sie sich hinter einem Auto, das plötzlich rückwärts rollte. Durch den Aufprall des Autos stürzte sie und verletzte sich am Kopf.

Der Fahrer des beteiligten Autos brachte sie mit seinem Fahrzeug in die Notaufnahme des Klinikums und nannte dann den Namen seines Arbeitgebers. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim zuständigen Verkehrskommissariat in Detmold unter der Telefonnummer 05231-609-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Im Jahr 2023 gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte auf den Straßen von Nordrhein-Westfalen.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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