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Lippe: Einbruch in Pivitsheide

Unbekannte brachen in ein Einfamilienhaus ein und stahlen Schmuck. Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Foto: Depositphotos

Lippe (ost)

Am Dienstagmittag (22.09.2026) drangen Unbekannte in ein Wohnhaus in der Albert-Schweitzer-Straße in Pivitsheide ein und stahlen Schmuck. Die Hausbewohnerin hatte das Gebäude um 10.15 Uhr verlassen und entdeckte den Einbruch bei ihrer Rückkehr gegen 13 Uhr. Die Diebe brachen gewaltsam ein Fenster des Hauses auf. Ersten Informationen zufolge entwendeten die Einbrecher Schmuck und eine Brosche. Als die Bewohnerin den Einbruch bemerkte, konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Täter noch im Haus befanden. Die Polizei durchsuchte das Gebäude, fand jedoch niemanden mehr vor. Personen, die am Dienstagvormittag oder Dienstagmittag in der Albert-Schweitzer-Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 unter (05231) 6090 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 auf 1451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen mit 596 deutlich höher war als der der weiblichen Verdächtigen mit 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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