Unbekannte versuchten am Sonntagabend in Hasselstraße einzubrechen, konnten jedoch nicht eindringen. Zeugen werden gebeten, Hinweise dem Kriminalkommissariat 2 zu melden.
Lippe: Einbruch in Wohnung

Lippe (ost)
In der Hasselstraße wurde am Sonntagabend (04.01.2026) zwischen 18.40 und 20 Uhr versucht, in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus einzudringen. Eine Tür wurde beschädigt, jedoch gelang es den Tätern nicht, in die Räumlichkeiten einzudringen. Personen, die verdächtige Aktivitäten im Bereich des Hauses beobachtet haben, werden gebeten, ihre Hinweise unter (05231) 6090 dem Kriminalkommissariat 2 mitzuteilen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069, wobei der Anteil der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 auf 1.451 stieg. Trotz des Anstiegs der Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen liegt die Region immer noch unter der Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023, die 27.061 Fälle verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 Fälle – liegt Nordrhein-Westfalen in Bezug auf die Mordraten im oberen Bereich.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








